Archiv Tipp des Tages - COPD & Lunge

Tipp- 244

EKG (Elektrokardiogramm)
Harmlose Elektroden werden an Brust und Gliedmaßen befestigt, um ein EKG herzustellen. Die Aktionsströme Ihres Herzens werden mit Hilfe dieser Elektroden über ein Gerät aufgezeichnet. Die Art und Weise der Kurven gibt Aufschluss über die Aktivität des Herzens, ob es normal arbeitet oder beispielsweise stolpert.

Tipp- 243

Dosieraerosol
Sprayflasche, in der sich das Medikament in flüssiger Form in einem kleinen Tank befindet, durch drücken der Sprayflasche wird die wirkstoffhaltige Flüssigkeit in Form eines Aerosols (=Nebel) ausgestoßen.

Tipp- 242

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Tipp- 241

Das "C-reaktive Protein" (CRP) ist ein Eiweiß, das bei einer Entzündung im Körper vermehrt von Zellen der Leber ge- bildet und ins Blut abgegeben wird. Ein erhöhter CRP-Wert im Blut kann bereits frühzeitig auf eine Entzündung im Körper hinweisen, auch wenn noch kein Fieber aufgetreten ist und die weißen Blutkörperchen im Blut (Leukozyten) noch nicht erhöht sind. Auch bei einem akuten Herzinfarkt oder bei bestimmten Tumoren kann der CRP-Wert erhöht sein.

Tipp- 240

Bei der CPAP-Therapie wird während des Schlafes mit einem leichten Überdruck Raumluft über eine Maske in die Atemwege gepumpt. Eingesetzt wird sie zur Behandlung vorübergehender nächtlicher Atemstillstände. Die ein- strömende Luft verhindert dabei, dass die Rachenmuskulatur in sich zusammenfällt und die oberen Atemwege verschließt. Während es bei der CPAP-Therapie also darum geht, die erschlaffte Muskulatur des Rachens durch den leichten Überdruck der Atemluft zu stabilisieren, wird die CPAP-Beatmung hingegen auf Intensivstationen oder im Rettungsdienst bei Menschen mit Lungen- oder Herzerkrankungen eingesetzt. Hier erleichtert der leichte Überdruck das Einatmen und sorgt dafür, dass mehr Luft in die Lunge strömt.

Tipp- 239

Eine Computertomografie oder kurz CT ist eine spezielle Röntgenuntersuchung. Bei dieser Untersuchung wird man liegend durch ein ringförmiges CT-Gerät geschoben. Dabei rotiert eine Röntgenquelle im CT-Gerät um die ausgewählte Körperregion und es wird aus unterschiedlichen Richtungen deren Dichte gemessen. Ein Computer setzt die so gesammelten Daten zusammen. So erhält man ein mehrdimensionales Schnittbild der jeweiligen Körperregion. Eine CT-Aufnahme geht wie jede andere Röntgenuntersuchung mit einer Strahlenbelastung einher.

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