Idiopathische Lungenfibrose als Autoimmunerkrankung?

Eine aktuelle Studie im ‚American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine’ zeigt, dass möglicherweise eine Autoimmunerkrankung ursächlich an bestimmten Formen der Lungenfibrose beteiligt sein könnte, deren Krankheitsursache bisher ungeklärt ist.

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Nach der Reha weniger Exazerbationen

Durch pneumologische Reha lässt sich die Zahl erneuter Rehospitalisierungen nach Exazerbation deutlich senken.

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Gefährliche Verbindungen

Stickstoffoxide – das sind gasförmige Verbindungen, die bei der Verbrennung in Automotoren entstehen.

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Maskenbeatmung lohnt als Zusatztherapie

Die häusliche, nichtinvasive Beatmungstherapie bringt bei Patienten mit schwerer COPD mehr als die alleinige Sauerstofftherapie.

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Ventile bei Lungenemphysem auch nach einem Jahr wirksam

Ist eine Lungenvolumenreduktion mit Endobronchialventilen bei Menschen mit schwerem Lungenemphysem auch nach zwölf Monaten noch effektiv?

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Welchem COPD-Kranken nützt O2-Therapie?

Die Langzeitsauerstofftherapie ist bei COPD-Patienten mit schwerer, chronischer Hypoxämie längst Standard.

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